Goupil Elektrofahrzeuge für das grösste Klärwerk der Schweiz
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Im Klärwerk Werdhölzli reinigt ERZ (Entsorgung und Recycling Zürich) jährlich 70 bis 80 Millionen Kubikmeter Abwasser – die Hälfte des Wasservolumens des Greifensees. Für den Unterhalt der Anlage benutzen die Werkmitarbeiter seit 2010 Goupil Elektrofahrzeuge.
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ERZ Entsorgung + Recycling Zürich pflegt das Entwässerungsnetz der Stadt Zürich, das zusammen mit den privaten Abwasserleitungen 4000 Kilometer lang ist – die Distanz von Zürich nach Westafrika. Das ausgeklügelte Kanalsystem leitet das Abwasser der gesamten Stadt Zürich ab, ohne Grundwasser, Bäche, Flüsse oder den See zu belasten.
Die grösste Waschmaschine der Stadt
Im Klärwerk Werdhölzli reinigt ERZ jährlich 70 bis 80 Millionen Kubikmeter Abwasser – die Hälfte des Wasservolumens des Greifensees. Nach der vierstufigen Reinigung führt ERZ das saubere Wasser der Limmat zu.
Die Wiederverwerter
Die entwässerten und getrockneten Rückstände dienen als Brennstoff für die Kehrichtheizkraftwerke: Klärschlamm, Rechengut, Öl und Fett verwandeln sich in der thermischen Verwertung zu Strom und CO2-neutraler Wärme.
Mehr als 800 Mitarbeiter
Mit seinem Erfahrungsschatz aus über 140 Jahren gehört ERZ zu den effizientesten Abfallbewirtschaftern überhaupt. Die 879 Mitarbeitenden sorgen in Zusammenarbeit mit der Stadtbevölkerung und dank zeitgemässen Dienstleistungen dafür, dass es sich in Zürich auch in Zukunft so schön leben lässt wie nirgends sonst.
Unterhalt der Kläranlage
Mehr als 140 Personen sind für den Unterhalt und den Betrieb der Kläranlage verantwortlich. Sei dies für den Betrieb aller Anlagen und den Zugang zu allen Anlagen. Für diese Aufgaben stehen dem Unterhaltsteam unter der Leitung von Jürg Schläpfer diverse Fahrzeuge und Maschinen zur Verfügung. Unter anderem sind dies seit 2010 auch 8 Goupil Elektrofahrzeuge, welche die alten Kleintransporter mit Benzinmotoren ersetzten.
Evaluation im Jahr 2009
Nach der Suisse Public 2009 wurden 5 Hersteller und Importeure für 1-wöchige Testfahrten eingeladen. Die Mitarbeiter erhielten einen umfangreichen Fragebogen, um die Fahrzeuge zu beurteilen. Nach der Fahrerbeurteilung lag das Goupil dank Bedienerfreundlichkeit und den verschiedenen Aufbauvarianten an erster Stelle. Daraus resultierte die erste Bestellung von 2 Goupil’s auf Anfang Jahr 2010.
Auch im Einsatz bewährt sich das Goupil G3
Die ersten 2 Fahrzeuge wurden im ersten halben Jahr 2010 besonders hart geprüft und für alle Tätigkeiten benutzt. Mit dieser positiven Erkenntnis folgten die Goupil’s Nr. 3 bis Nr. 8 auf Ende des Jahres 2010 und das letzte im Juni 2011.
Entwicklung geht weiter
Für das Jahr 2012 wird die Einführung der neuen Generation Goupil’s erwartet. Mit dem neuen Typ G5 wird die Kombination von Benzin- und Elektromotor (Hybrid) eingeführt. Damit erhöht sich die Reichweite wie auch die max. Geschwindigkeit von 40 auf 70 km/h.
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