Doppelkupplungsgetriebe DirectDrive setzt neuen Massstab
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für Verbrauchskosten beim Transport
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Nach einem ausgiebigen Transporttest, der von technischen Experten der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein für John Deere durchgeführt wurde, hat sich das von John Deere neu entwickelte Doppelkupplungs-Getriebe DirectDrive im Vergleich zu etablierten stufenlosen Getrieben (CVT) als äußerst kraftstoffeffizient und zeitsparend erwiesen.
Um die Ergebnisse von PowerMix-Tests, die sich auf Feldarbeiten bei Geschwindigkeiten unter 16 km/h konzentrieren, zu ergänzen, wurden eine Reihe von Praxistests durchgeführt, um den Verbrauch von Kraftstoffen und Additiven von vier Traktormodellen zwischen 237 und 261 PS (Maximalwerte) unter verschiedenen Belastungsbedingungen auf der Straße zu testen. Die 165 km lange Teststrecke enthielt ebene Strecken, Kreuzungen und hügelige Abschnitte mit Steigungen von bis zu 12 %.
Vor den Tests wurde jeder Traktor auf die gleiche Art vorbereitet, mit identischen Reifendrücken und Gewichten. Die Traktoren wurden unbeladen sowie mit einem mit Schotter beladenen 18-Tonnen-Anhänger gefahren. Um die Tests durchzuführen, wurden vier Fahrer von deutschen Lohnunternehmern eingesetzt.
Nach jeder Fahrt wurden die Maschinen mit Diesel und mit AdBlue nachgetankt, mit Ausnahme der beiden Nur-Diesel-Traktoren von John Deere. Während der Tests wurden die Kraftstofftemperaturen und Details zur Maschinenleistung sowie die Traktorgeschwindigkeiten und Daten zur Teststrecke aufgezeichnet. Insgesamt fuhren die Fahrer über 5000 km, um zuverlässige Testergebnisse zu erzielen.
Von den vier Maschinen erreichte der John Deere 6210R mit DirectDrive den geringsten Gesamtverbrauch (Kraftstoff- und Additiv) pro Kilometer in beiden Kategorien, also mit und ohne Anhänger. Die Gesamtkraftstoffkosten des 6210R mit seinem innovativen DirectDrive Getriebe lagen fünf Prozent unter den durchschnittlichen Kosten für Kraftstoff und Additive der vier getesteten Traktoren.
„Da die DirectDrive-Lösung den Komfort eines stufenlosen Getriebes mit der Effizienz eines mechanischen Getriebes kombiniert, wurden für den 6210R außerdem auch höhere Geschwindigkeiten aufgezeichnet. Die resultierende Zeitersparnis würde die Betriebskosten insgesamt noch weiter reduzieren“, sagt Alexander Berges, Division Marketing Manager des John Deere Werks Mannheim.
Herrmann Thomsen von der Landwirtschaftskammer Schleswig Holstein fasst wie folgt zusammen:
„Abschließend kann man dann im Grunde sagen: Der John Deere DirectDrive hat den Test für sich entschieden und zwar 5 % günstiger als der Mittelwert der beteiligten Traktoren. Und wenn man sich diese 5 % ansieht, dann ist es aus Kosteneffizienz durchaus eine Variante, über dieses Konzept nachzudenken. Denn 5 % im Kraftstoffeffizienzbereich bedeutet viel Geld.“
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