John Deere zeigt nachhaltigen Pflanzenschutz durch ‚intelligente‘ Technik
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Mit der gezogenen Feldspritze R 962i als Beispiel zeigt John Deere auf dem Erlebnisbauernhof des Deutschen Bauernverbandes im Rahmen der Grünen Woche, wie man mit Hilfe von innovativen Software-Modulen nachhaltigen Pflanzenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen betreiben kann.
Die Feldspritze verfügt über eine Reihe von speziellen Merkmalen zur umweltschonenden Befüllung und Mischung von Pflanzenschutzmitteln und Flüssigdüngern und deren selektiver Ausbringung auf dem Feld mit Hilfe einer „automatischen Teilbreitenabschaltung“. Damit können Doppelbehandlungen und Überlappungen während der Arbeit vermieden werden. Ebenso lassen sich die erforderlichen Mengen mit Hilfe eines speziellen Rechners exakt kalkulieren, um Restmengen zu vermeiden.
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Software-Programme für den Betrieb der Spritze, die Aufzeichnung von Ausbringmengen und die Verarbeitung von Daten auf dem Hof-PC des landwirtschaftlichen Betriebes oder Lohnunternehmens sind Bestandteil der „John Deere FarmSight Strategie“. Dabei handelt es sich um einen umfassenden Ansatz zur Vernetzung von Datenströmen zwischen allen am Produktionsprozess beteiligten ‚Stakeholdern‘.
Im Zentrum der Überlegungen der „John Deere FarmSight Strategie“ steht der landwirtschaftliche Betrieb, flankiert von seinen Lieferanten, Dienstleistern, der landwirtschaftlichen Beratung und der Abnehmer.
John Deere FarmSight Lösungen zielen dabei auf drei Hauptanwendungsgebiete:
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die Leistungsoptimierung von Maschinen
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die Optimierung logistischer Abläufe
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und die Optimierung unternehmerischer Entscheidungen im Betrieb
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